La vuelta al hogar argentino

Nach 20,5 Stunden (der Bus hatte 2 Stunden Verspätung) kamen wir, wider Erwarten, relativ entspannt in Zapala an. Der Bus hatte uns ca. €100,- gekostet, entsprach dafür aber der absoluten Luxusklasse: die Sitze waren gigantisch und ließen sich in ein Bett umwandeln. Außerdem hatten wir Plätze in der vordersten Reihe und somit -zumindest untertags – eine wunderschöne Sicht. (Mehr als die Pampas konnten wir allerdings nicht sehen und diese sind nicht sonderlich aufregend…) Auch die Verpflegung ließ nicht zu wünschen übrig, denn wir erhielten drei große Mahlzeiten, die uns letztendlich in Summe zu viel waren.
In Zapala hatten wir das Glück, dass direkt nach unserer Ankunft, ein Bus nach Las Lajas fuhr. Aufgrund der Nebensaison war der Verkehr dort eher dürftig, zufälligerweise kam aber einer der ~5 Einwohner des Paso Pino Hachado vorbei und brachte uns bis zur Grenze.

Während die Aufregung bisher groß war, benötigte iimg_9583ch anfangs ein wenig Zeit um anzukommen. Die Hunde hatten sich natürlich verändert: die Welpen waren mittlerweile groß geworden und auch einige der älteren Hunde erkannte ich nicht im ersten Augenblick. Was mir hingegen sofort auffiel war, dass einige Hunde fehlten… vier der Welpen hatten nun einen neuen Besitzer (darunter auch Frost und Zorrita, zwei der kleinen, die ich aufgezogen hatte – die beiden kehren allerdings bald wieder zurück). Wahrlich schockiert hatte mich jedoch die Nachricht, über den Tod einer der Welpen; Dot(com) war scheinbar an einem Virus erkrankt, den er nicht überlebt hatte… genauso war auch der alte (und kranke) Forrest verstorben, dessen Tod überraschte mich allerdings nicht sonderlich.

Tja, auch in Pino Hachado bleibt die Zeit nicht stehen! Einiges hat sich definitiv verändert, die Magie dieses Ortes hält dennoch stets an.

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Die größte Freude bereiteten mir bisher die Huskies, denn wie erwartet erkannten sie uns und vor allem die Welpen waren img_9527besonders erfreut uns wieder zu sehen. Vom Wesen waren sie unverändert, selbst ihre Art für Fotos zu posieren war gleich geblieben!

Während wir am ersten Arbeitstag den üblichen Dingen nachgingen, erinnerten wir uns, wie sehr wir den Aufenthalt an diesem Ort genossen. Mit dieser Erkenntnis wuchs auch der Wunsch länger hier zu bleiben… Wir klärten also relativ schnell mit Hernan, ob theoretisch die Option gegeben wäre, auch ein Jahr lang hier zu bleiben… was er bejahte! Abhängig von der Möglichkeit unsere Flüge nach Mittelamerika zu stornieren, wird aus der breit geplanten Reise wohl eventuell doch „nur“ ein 1-jähriger Aufenthalt am Paso Pino Hachado!

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