Typisch… (Teil 5)

Myanmar

Da es sich bei Myanmar um so einen faszinierenden Teil Südostasiens handelt, möchte ich diesem Land einen eigenen Eintrag widmen.

Myanmar. Eines dieser Länder, über die man stets ausgefragt wird, hatte man bereits das Glück gehabt, dort gewesen zu sein. Unglaublich mystisch und atemberaubend lockt das Land vor allem durch die Sehnsucht, Südostasien auf untouristische Weise zu erkundschaften. Und tatsächlich ist das heutzutage noch möglich!

Wer diese unglaubliche Erfahrung jedoch erleben möchte muss schnell sein, denn langsam schleicht er sich an – der Feind jedes Abenteurers: der Massentourismus…

 

Typisch Burmesisch

Min gala ba!

 

  • Burmesische Männer tragen Röcke (longyi).

  • In Myanmar herrscht Rechtsverkehr, das Lenkrad befindet sich aber (meistens) auf der rechten Seite…

  • Alle paar Meter begegnet man einem Mönch.

  • In Lokalen bekommt man immer gratis Grüntee zum Essen.

  • Um die Aufmerksamkeit eines Kellners zu erregen macht man „Kuss-Geräusche“.

  • In Myanmar benötigt man zum Reisen nicht nur die Landeswährung Kyat, sondern auch US$.

  • Aufgrund der herrschenden Militärdiktatur sollte man versuchen, sein Geld in privaten Lokalen und Unterkünften auszugeben, anstatt staatliche Einrichtungen zu unterstützen.

  • Trinkwasser gibt es in vielen Einrichtungen bzw. auf der Straße (in Tonkrügen) gratis!

  • Frühstück ist bei Übernachtungen meistens inkludiert.

  • In Bussen spielt es furchtbare Musikvideos und burmesische Versionen von bekannten Pop-Songs.

  • Aufgrund der Mittagshitze MUSS man zwischen 12:00 – 16:00 Uhr Siesta machen…

  • Verglichen zu anderen südostasiatischen Ländern sind Unterkünfte sehr teuer!

  • Zum Geben und Nehmen benutzt man die rechte Hand während man die linke Hand unter den rechten Ellbogen hält.

  • Zu Reis werden viele Schüsseln mit Fleisch/Fisch und verschiedenen (fermentierten) vegetarischen Gerichten gereicht.

  • Das Frühstück in Hotels besteht meistens aus Toast Butter/Marmelade, einem Ei und Früchten.

  • Burmesische Frauen schmieren sich gelblich-weiße Farbe (thanaka – wird aus Holz hergestellt) ins Gesicht, da diese die Haut schöner machen soll.

  • Auf der Straße findet man oft rote Flecken, die an Blut erinnern… tatsächlich handelt es sich hierbei um Speichel der Einheimischen, der vom Kauen der Betelnuss verfärbt wird.

  • Mönche tragen nicht nur die typisch safran-farbene Kleidung, manchmal kann man sie auch in schweinchenrosa bewundern. (meist in der Früh!)

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