Days off

06/12/2015 – 10/02/2016

12/01
Die letzten Tage vergingen sehr entspannt und ruhig; Amandine und ich erledigten nur das nötigste und genossen den Rest der Zeit still jeder für sich – was äußerst angenehm war!

Gestern die 6-köpfige Gruppe zu empfangen, war ein schriller Kontrast und anfangs etwas schwierig… Trotzdem lief alles gut!

Bis zur nächsten Tour sind’s 11 Tage, daher haben wir genug Zeit, um uns um Dinge auf dem Grundstück zu kümmern (z.B. Puppy-Land zu bauen 😉 ) und ein bisschen Abstand von den Reittouren zu gewinnen.

Heute brauchten wir außerdem mal ein bisschen Abwechslung, weswegen wir zu 3. auf den kleinen Hausberg hinter dem Grundstück wanderten.
Von unten sah der Anstieg steiler und mühsamer aus als es tatsächlich war – das einzig anstrengende war der Nachbar, der uns scheinbar entdeckt hatte und uns eine Weile wütend nachschrie. Die Menschen hier sind leider sehr engstirnig, was eine ziemlich unangenehme Atmosphäre schafft…
Pépe war uns auf den Berg gefolgt und war uns beim Rückweg eine große Hilfe, da wir beim Versuch einen Bogen um den Nachbar zu machen, ein wenig den Weg verloren.

Nach ca. 2-3 Stunden waren wir wieder zurück und beschäftigen uns mit den Welpen 😉

14/01
Da Hernan vor 2 Tagen nach Bariloche gefahren war, um einen Teil der Tour-Teilnehmer dorthin zu bringen und wir gestern nicht unbedingt wussten, was wir tun sollten, beschlossen wir wiedermal, mit einem Teil der Huskies, sowie Tinas Welpen laufen zu gehen. Die Kleinen waren mittlerweile schon total schnell und sprangen wie verrückt herum!

Heute nahmen wir uns endlich mal einen wohlverdienten freien Tag, an dem wir eine Reittour machen wollten! Wir sattelten also die Pferde und ritten Richtung einer Lagune, wofür wir ca. 1,5h brauchten. Lorenz und Dominik wollten danach zu einer anderen, größeren Lagune reiten, während Amandine und ich eher Lust hatten in der Gegend herumzugaloppieren – also trennten wir uns und trafen uns am frühen Nachmittag wieder auf der Ranch!

16/01
Nach erneutem Durchlesen musste ich entsetzt feststellen, dass ich grundlegende Dinge bezüglich unserer Lebensweise hier noch gar nicht erwähnt habe! Das muss ich nun dringend nachholen.

Unser Trinkwasser bekommen wir aus dem Fluss, der hinter dem Grundstück fließt. Gereinigt wird dieses durch einen Filter, den wir wöchentlich reinigen und auf Löcher prüfen müssen – es ist schon vorgekommen, dass Kaulquappen aus der Leitung kamen 😉
Wir nutzen Gas um zu kochen und abends machen wir ein Feuer um heiß duschen zu können; geheizt wird mit Öfen. Strom (220V) wird mittels Photovoltaik erzeugt; Internet gibt es keines und mit den Gästen kommunizieren wir via Funkgerät.

Jegliche Cabañas, sowie das Haupthaus und unser Refugio wurden persönlich von Hernan gebaut – eine Wahnsinns-Leistung!!

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s