Dunedin

25/11/2013 – 02/12/2013

25/11
Zurück nach Otago!

Relativ schnell wurden wir von einem seltsamen Possum-Hunter aufgegabelt und bis nach Balclutha gebracht. Von dort nahm uns ein Manager aus Sri Lanka nach Dunedin mit (er fuhr extra 20 km weiter, um uns hinzubringen – voll nett!).

In der unerwartet riesigen Stadt angekommen, machten wir uns erst mal zu einer Bibliothek auf, um nach billigen Mittags-Optionen in der Stadt zu suchen – wir fanden das Great Taste Buffet, das ab 14:00 Uhr nur noch $10,- kostete. Da überlegten wir natürlich nicht zweimal 😉 Das Buffet war im Grunde ein zusammengewürfelter Haufen bestehend aus ungesundem Essen aller Welt – etwas pervers, aber viele der Sachen schmeckten trotzdem gut!

Voll gegessen schlugen wir die restliche Zeit in der Bibliothek tot, bevor es dann mit dem Bus zu Sarndra und unserem vorletzten Job in Neuseeland ging!

Auf dem Weg nach St Clair trafen wir zufällig auf ein Pärchen, dass uns vor 1,5 Wochen von Cromwell nach Alexandra mitgenommen hatte 🙂

Bei Sarndra angekommen, wurden wir dann mit der Nachricht überrascht, dass die Woche noch weitere Volontäre da sein würden – diese waren bei ihrer Ankunft genauso überrascht wie wir!

Wir arbeiteten zusammen mit Clara und Freddy aus Frankreich und Max aus Schweden, der aufgrund mangelnder Zimmeranzahl im Zelt schlafen musste – er tat uns ziemlich leid!

26/11
3 Stunden „Gartenarbeit“ (Garten konnte man das wirklich nicht nennen… das war der reinste Dschungel) in der Kälte – wir waren alle etwas skeptisch was den Job betraf, hatten aber zusammen eine gute Zeit.
Nach dem Mittagessen fuhren wir alle gemeinsam in die Stadt.

28/11
Nach 3 trüben und kalten Tagen wurde ich in der Früh von Sonnenstrahlen geweckt – wundervoll! Allesamt gut gelaunt starteten wir unsere 3 Stunden im Garten. Unsere Aufgabe: einen Kirschbaum vor Vögel zu schützen, indem wir Vorhänge an den Ästen befestigen.

Nach dem Mittagessen beschlossen wir im Van von Freddy und Clara nach St Kilda zu fahren, damit Freddy surfen und wir eventuell im Meer schwimmen konnten 😉 Das Wasser war zwar extrem kalt (ca. 12°C), trotzdem warfen Dominik und ich uns in die Wellen! 😀 Nachdem Freddy mit surfen fertig war, bot er Dominik an sein Surfboard + Wetsuit auszuborgen – viel Erfolg hatte er aber nicht 😀 Dafür „surfte“ er aber mit einem Seelöwen 🙂

Abendessen war heute vorverlegt worden, damit wir später noch auf die Otago Peninsula fahren konnten, um Pinguine zu beobachten. Die Fahrt dorthin war sehr kurvig und mühsam und uns ging es allen nicht sonderlich gut danach… Da man für die besten Spots für Pinguinbeobachtungen Eintritt zahlen mussten, beschlossen wir bei der Sandfly Bay (die zum Glück nicht wegen der Teufelsviecher so hieß!) unser Glück zu versuchen! Die Landschaft war unglaublich schön und wir sahen mehrere Seelöwen am Strand liegen und konnten ein paar Jungtiere beim Spielen beobachten 🙂

Zurück in St Clair angekommen, machten wir ein paar Bier auf und verabschiedeten Freddy und Clara, die morgen weiterziehen würden. Alles in allem ein perfekter Tag!

 

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