Mantaray Island

12/09/2013 – 14/09/2013

12/09
Vermutlich das erste und einzige Mal (haha…), dass wir so früh aufstehen müssen.

Um 7:00 Uhr kam der Bus zum Port Denarau; zum Glück war dieser beim Transfer auf die Yasawas inkludiert. Unser Schiff, die Ocean Dreaming, brauchte 3 Stunden bis wir auf Nanuya Balavu Island ankamen. Kurz vor der Insel wurden wir von einem kleinen Boot abgeholt, das uns dann zu unserem Resort fuhr.

Dort wurden wir am Strand von der Crew mit einem Ständchen begrüßt, es gab ein Willkommensgetränk und die Nachricht, dass wir uns ein All-Inclusive-Package (betrifft nur Mahlzeiten) dazu nehmen mussten. Die Kosten überschritten jetzt schon das Budget, 2 Sekunden lang ärgerte es uns, dann beschlossen wir die 2 Nächte auf den Yasawas einfach zu genießen.

Direkt nach der Ankunft gab es schon Mittagessen, man konnte aus 14 Speisen auswählen. Als wir uns kurz nachher an den Strand legten, ging auch schon der Mantaray-Alarm los. Wir sprangen also ins Boot, nach einer 30-minütigen Suche mussten wir aber letztendlich leider aufgeben…

Stattdessen gingen wir am Strand schnorcheln: nach 5m erstreckten sich riesige Korallen und eine Vielzahl an Fischen vor uns – es war unbeschreiblich schön…

13/09
Nach dem Frühstück (Buffet: Palatschinken, Eier, Früchte, Müsli, … herrlich!) gingen wir zum Tauch Center, da uns am Vortag zwei Deutsche von ihren Tauchgängen hier erzählt hatten und wir uns über das Angebot informieren wollten. Dort erklärte uns der Instructor, dass in 10 min ein Tauchgang zu Höhlen und danach zu einem Riff stattfinden würde, dazwischen noch Mantaray schwimmen. Wir zogen uns also schnell um, holten unsere Ausrüstung und sprangen an Board.

Für die Höhlen fuhren wir ca. 15 min mit dem Boot aufs Meer raus, dort hüpften wir ins Wasser und tauchten ca. 50 min durch Höhlen und an Korallenriffen vorbei. Wir sahen einige Fische – nicht so viele wie beim Schnorcheln direkt vorm Strand – und einen kleinen Riffhai.

Zwischen den zwei Tauchgängen fuhren wir zum Kanal, wo gewöhnlich die Mantarays durchschwimmen. Erst suchten wir eine Weile, als wir dann aber keine fanden, beschlossen wir zum 2. Tauchplatz zu fahren. Genau in dem Moment fingen alle wie wild an zu schreien und der Instructor gab uns 10 Sekunden Zeit, um ins Wasser zu springen: sie hatten einen Manta entdeckt… von wegen Fiji Time!

Wir schwammen also den Kanal entlang und kurz danach konnten wir den Manta schon am Boden schweben sehen! 3 m breit – ein Mama-Manta und sie chillte einfach vor sich hin während wir oben gegen die starke Strömung und die anderen verrückten Touristen ankämpften… trotz der unzähligen Leute eine absolut unglaubliche Erfahrung!!

Danach ging’s zum Riff wo wir viele bunte Korallen und Fische sahen. Darunter u.a. einen Flunder, coole Seesterne, einen Riffhai, einen Stachelrochen und einen Rotfeuerfisch. Genialer Vormittag 🙂

Nachmittags gingen wir erneut schnorcheln am Strand und am Abend gab es eine kleine Tanzshow von den Mitarbeitern.

14/09
Letzter Tag auf Fiji! In der Früh gab’s nochmal ein richtig großes Frühstück, sowas werden wir lange nicht mehr zu sehen bekommen… die letzten Stunden auf Nanuya Balavu Island verbrachten wir am Strand, um halb 3 wurden wir dann mit dem Boot abgeholt und zur Fähre geführt, die uns wieder nach Viti Levu bringen würde.

Am Port Denerau angekommen kaufte ich mir beim Hard Rock Café noch schnell ein Shirt 😉

Fazit von Fiji: hier leben die nettesten Menschen der Welt!! Definitiv eine Destination, die wir nochmal bereisen würden.

 

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