Visayas

Bohol
10/01/2014 – 12/01/2014

10/01
Um 6:00 Uhr machten wir uns schon auf um nach Tagbilaran zu fliegen. Dort angekommen, bestaunten wir den winzigsten Flughafen, den wir je gesehen hatten! Mit dem Tricycle ging’s zur Island City Mall – die überhaupt nicht ins Landschaftsbild rein passte… – um dort zu überlegen, in welcher Unterkunft wir eigentlich übernachten sollten!

In einem Jeepney fuhren wir ca. 40 Minuten nach Barangay Valladolid, von wo wir noch einen 20-minütigen Fußmarsch bis zum Nipa Hut Village hatten! Dort angekommen hätten wir fast kein Zimmer mehr bekommen, letztendlich wurden wir aber im dorm einquartiert, das wir ganz für uns selbst hatten 🙂

Hier im Nipa Hut Village war es sehr ruhig und idyllisch und unser cottage war ein Traum – wir hatten eindeutig die richtige Entscheidung getroffen als wir herkamen 🙂 Am Abend wurden wir von der Besitzerin bekocht – Speisekarte gab es keine, wir konnten einfach frei bestellen (am Nachmittag) und je nachdem was sie Markt bekam, kochte sie dann auch! Große Portionen für wenig Geld, so gefällt’s mir 😉

11/01
24 Stunden lang regnete es durch, bis es schließlich um 12:00 Uhr endlich aufhörte… zumindest für eine Weile! Wir nutzten die Chance um zum Bus zu kommen, der Richtung Carmen und zu den Chocolate Hills fuhr! Durch das verregnete Wetter war die Sicht dort leider nicht die beste, die konischen Hügel waren aber trotzdem hübsch anzusehen. Der Regen dauerte an…

12/01
…und natürlich regnete es auch am nächsten Tag weiter…-.- Aus dem Grund beschlossen wir nicht wie ursprünglich geplant nach Panglao, sondern stattdessen auf die Insel Negros zu fahren, um dort unser Glück mit dem Wetter zu versuchen!

Zurück in Tagbilaran versuchten wir noch ein wenig Zeit zu schinden, da laut Internet die Fähre erst am Nachmittag fuhr. Am Hafen angekommen, wurden wir aber eines besseren belehrt: es gab nur eine Fähre am Vormittag und selbst bei dieser war aufgrund des schlechten Wetters nicht klar, ob diese Morgen überhaupt fahren würde…Das einzige Schiff das heute noch irgendwo hinfuhr war nach Cebu, also kauften wir uns einfach mal ein Ticket. Wie es dann weiter geht wird wohl spontan entschieden… 😉

Cebu
12/01/2014 – 21/01/2014

13/01
Guten Morgen Moalboal!

Auf der Fähre nach Cebu beschlossen wir den Versuch zu wagen, bis nach Moalboal zu kommen – nach 12 Stunden und 7 verschiedenen Transportmitteln waren wir um 22:00 Uhr endlich angekommen 😉 1. Nacht in einem Dorm, Hostel sieht nett aus!

…natürlich war uns jedoch der Regen gefolgt!
Egal! Mit einem Upgrade auf ein geiles Zimmer machten wir das beste aus der Situation und gönnten uns mal ein wenig Urlaub am Strand 😉

15/01
Good Morning Sunshine!
Da das Wetter so geil war und wir die letzten 2 Tage ohnehin unglaublich faul waren, wollten wir heute zur Abwechslung was unternehmen 😉 Nach einem günstigen Frühstück am Pier, holten wir uns unsere Schnorchelausrüstung und sprangen zum 1. Mal ins philippinische Meer 😀

Unglaublich schönes Korallenriff direkt am Strand, wer hätte das gedacht!! Nachher ging’s noch ins Zentrum von Moalboal, wo wir uns um umgerechnet € 6,- Verpflegung für die restliche Woche besorgten 😉 Ein Hoch auf die Philippinen!! ❤

17/01
Nach 5 Tagen in Cebus Taucher Hotspot, ging’s für uns auch endlich mal ans Tauchen 😉

Eigentlich sollte noch ein 3. Taucher dabei sein, da sie aber nicht auftauchte hatten wir Privat-Tauchgänge 😉 1. Dive war bei Pescador Island; wir tauchten 24,5 m runter an einem Riff entlang – wahnsinnig viele Fische, wahnsinnig schöner Tauchgang!! Ein paar Quallen waren scheinbar auch vor Ort – an den Armen hatte es uns alle erwischt!

Nachdem wir so begeistert waren, beschlossen wir auch einen 2. Tauchgang zu machen! Der Ort nannte sich Talisay und dort sollte es angeblich Schildkröten geben – mal sehen. Diesmal tauchten wir auf 21 m und konnten gleich zu Beginn das kleinste Seepferdchen der Philippinen bewundern (24 mm)… sonderlich von den Korallen unterscheiden konnte man es aber aufgrund der Größe allerdings nicht!

Plötzlich gab uns der guide ein Zeichen, dass am Riff eine Schildkröte lag! Ich suchte also nach einem kleinen Ding (ca. in der Größe wie am Great Barrier Reef) als ich auf einmal ein über 1 m langes Tier vor mir liegen sah!! Als wir uns näherten schwamm sie leider davon, aber der Anblick war einfach atemberaubend!! Sehr glücklich und zufrieden schwammen wir weiter, entdeckten ein paar Nemos, winzige Krabben und andere seltsame Fische… – auf einmal wieder Schildkrötenalarm!! Nicht ganz so groß wie die 1., aber immer noch extrem schön anzusehen!! Jap, das Tauchen machte sich bezahlt 🙂

 

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