Amsterdam

21/09/2014 – 25/09/2014

21/09
Wir hatten versucht am Flughafen zu schlafen, aber zumindest für mich war das überhaupt nicht möglich. Der Flug entpuppte sich außerdem als der Horror, da ich mittlerweile schon Migräne hatte, super…!

Der Aufenthalt in Moskau und der 2. Flug vergingen zumindest schnell. Als wir dann endlich in Amsterdam ankamen waren wir total aufgeregt. Überall weiße Menschen, alles in Euro, die Preise… naja… wir waren wieder in Europa!!

Schnell mal Geld abgehoben und dann fuhren wir schon mit dem Zug in die Stadt. Dort wurden wir aufgrund eines stattfindenden Marathons von vielen Menschen und großem Trubel begrüßt.

Der Weg zum Hostel war sehr nervenaufreibend, dort würden wir nach über einem Jahr Trias und David treffen und ich war sehr nervös. Als wir dort ankamen, wurde uns allerdings mitgeteilt, dass Check In erst um 14:00 Uhr war (30 Minuten) und dass die beiden auch grad in der Stadt unterwegs waren… und nochmal eine halbe Stunde warten! Dann aber sahen wir die beiden endlich – jetzt konnte unser Amsterdam-Aufenthalt beginnen 😉

24/09
Die nächsten Tage vergingen erstaunlich schnell – wir sahen uns die Stadt an, gingen zum Tulpenmarkt, kauften Käse (nachdem wir ca. 15 verschiedene Sorten ausprobiert hatten :P), genossen das tolle Wetter im Park ooooder chillten bei einer Partie Scrabble 😉

Leider wurde Dominik krank, weswegen er einen Tag im Bett bleiben musste, Trias, David und ich besuchten in der Zwischenzeit das Sex Museum 😛

Nach einem sehr schönen und angenehmen Aufenthalt in Amsterdam, hieß es heute schon wieder Abschied nehmen. Trias und David hatten einen Flug für heute Abend und wir würden erst morgen Früh mit dem Zug nach Wien fahren.

Da es billiger war, wechselten wir vom 4-Zimmer-Raum in einen Dorm. Dort waren natürlich nur kleine Teenies, die zum ersten Mal in Amsterdam waren… Aussicht auf Schlaf: eher schlecht…

25/09
Schnell aus dem Hostel raus und auf zum Bahnhof. Wie vorhergesehen hatten wir beide kaum geschlafen… bis nach Frankfurt (Flughafen) brauchten wir ca. 4 Stunden. Leider kamen wir aber mit Verspätung an, weswegen wir unseren Folgezug verpassten… wir mussten also noch ca. 1,5 Stunden totschlagen, bevor der nächste Zug (von Frankfurt Hauptbahnhof) nach Wien fuhr. Der 2. Zug hatte dann abermals Verspätung – und da beschweren wir uns über die ÖBB!

Als wir endlich über die Grenze fuhren, wurden wir mit folgenden Worten begrüßt: „Sehr geehrte Damen und Herren, willkommen in Österreich! Aufgrund verzögerter Grenzübergabe in Deutschland, hat dieser Zug eine 15-minütige Verspätung.“ …das sieht den Österreichern wieder mal ähnlich – wir sind nicht mal 2 Minuten im Land und es wird schon über die Deutschen geschimpft 😀

Wir schafften es, den Verzug wieder einzuholen und kamen pünktlich im trauten Wien an!

Home Sweet Home 🙂

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