Jaipur & Pushkar

Jaipur
15/08/2014 – 17/08/2014

15/08
Entweder es lag am Feiertag (Independence Day in Indien) oder die Zugstrecke war sehr beliebt. Jedenfalls war der Zug gesteckt voll und die Leute schliefen sogar am Boden. Aus dem Grund war es uns leider nicht möglich, äußerst lange zu schlafen, wodurch die 22 Stunden ziemlich lange wurden…

Pünktlich um 19:00 Uhr kamen wir in Jaipur an; vom Bahnhof war es nur noch eine kurze Rikschafahrt ins Guesthouse. Dort alle super nett und engagiert und da es sogar ein Restaurant in der Unterkunft gab, mussten wir zum Essen nicht mal hinaus!

16/08
Bevor wir uns zur Pink City aufmachten, mussten wir uns noch Bustickets nach Pushkar besorgen. Die Altstadt war 2,5 km von unserem Guesthouse entfernt, ist zwar nicht allzu weit, aber Indien ist einfach nicht für Fußgänger gemacht… der „Spaziergang“ ins Zentrum erwies sich daher nicht sonderlich entspannend.

In der Pink City angekommen, waren wir erst mal furchtbar enttäuscht, dass die Stadt gar nicht rosa, sondern eher orange war! Wir sahen uns die zwei architektonisch sehr schönen Gebäude Jantar Mantar und Hawa Mahal an, was, inklusive des Stadtrundganges, den gesamten Nachmittag einnahm. Zum ersten Mal seit wir in Indien angekommen waren, wollten Einheimische sich mit uns fotografieren lassen oder einfach Unterhaltungen führen – sehr amüsant!

Pushkar
17/08/2014 – 19/08/2014

17/08
In der Früh fuhren wir mit einem Minibus nach Pushkar. Die Fahrt sollte eigentlich nur 3 Stunden dauern, wir brauchten allerdings 4… schon bei der Ankunft bekamen wir einen kleinen Eindruck von der Stadt, bisher gefiel es uns ganz gut. Unser Hostel war auch fein – und billig – und aufgrund der „Größe“ Pushkars, war es auch sehr angenehm herum zu laufen.

Leeeeider machte mir mein Körper einen Strich durch die Rechnung, da ich Fieber bekam und wir daher bedauerlicherweise nicht allzu viel von der Stadt sehen konnten. Wir beschlossen jedoch eine Nacht länger hier zu bleiben, um uns eventuell mehr ansehen zu können.

18/08
Das Fieber war zum Glück weg, trotzdem wollte ich’s nicht darauf ankommen lassen. Daher nutzten wir den Tag eher um zur Ruhe zu kommen und uns organisatorisch sowie mental auf das Meditationscentre, zu dem wir morgen fahren, vorzubereiten.

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