Northern Myanmar

Pakokku
16/03/2014 – 18/03/2014

16/03
Wir wollten uns heute nicht stressen, daher nahmen wir erst um 12:30 Uhr einen Bus nach Pakokku.

Die 1,5-stündige Fahrt in dem kleinen Minibus war mit ca. 25 Leuten etwas abenteuerlich. In Pakokku angekommen, waren wir etwas von der Größe der Stadt überrascht – Touristen konnten wir aber keine erblicken, yeah! 😀

Wir suchten das Mya Ya Ta Nar Inn (Empfehlung von Nick!) und nahmen uns vorerst mal ein Zimmer für 2 Nächte. Auch jetzt gefiel uns der Ort und das Guesthouse bisher sehr gut, vor unserem Zimmer war auch eine chillige Dachterrasse mit Blick auf den (zurzeit fast ausgetrockneten) Ayeyarwady!

17/03
Um 3:45 Uhr wurden wir von religiösem Geschrei – ausgehend von dem Kloster – aufgeweckt. Anfangs war’s noch ganz witzig, als sich das ganze aber über 3 Stunden zog, fand ich es nicht mehr so cool…

Beim Frühstück lernten wir 2 Schweden kennen, mit denen wir den restlichen Vormittag einfach auf der Terrasse abhingen.

Zu Mittag ging’s in ein kleines einheimisches Lokal, in dem wir Mohinga um umgerechnet 15cent bekamen – wir bestellten gleich 2 Schüsseln 😀

Bei der Hitze war es nicht möglich sich viel zu bewegen, daher machten wir es uns wieder mit etwas Bier im Guesthouse bequem, bis es wieder kühler wurde.

Am Abend gingen wir nochmal fett essen und genossen das schöne kleine Pakokku mit den netten Menschen 🙂

Mandalay
18/03/2014

In der Nacht schrie der Typ vom Kloster nur 1 Stunde, dafür ging’s um 6:00 Uhr wieder los…

Um 9:00 Uhr fuhren wir mit einem Kleinbus (diesmal aber mit richtigen Sitzen) nach Mandalay – die Fahrt dauerte 5 Stunden. Wir checkten im ET Hotel ein und versteckten uns dort während der Mittagshitze.

Später gingen wir an einem Straßenstand essen. War sehr lecker (Chapati und Mutton Kebap Curry); kurz nachdem wir uns hingesetzt hatten, hatte allerdings eine Frau direkt neben uns einen Motorrad-Unfall… nicht sehr schön anzusehen 😦

Danach holten wir uns noch bei einer Eisdiele Nachspeisen – Dominik Durian-Eis und ich einen Eggcustard Pudding!

Pyin U Lwin
19/03/2014

Ursprünglich wollten wir mit dem Zug von Mandalay nach Pyin U Lwin fahren. Da dieser aber schon um 4:00 Uhr losfuhr und wir so ohnehin nicht viel von der Landschaft sehen würden, beschlossen wir einfach die Strecke mit einem Pickup zu fahren. Als wir beim Abfahrtsort ankamen, war der Pickup fast voll, neben dem Fahrer konnten wir beide uns aber noch reinquetschen 😉

Somit kamen wir gegen 12:00 Uhr in Pyin U Lwin an, checkten im Grace Hotel II ein und erkundeten anschließend die Umgebung. Abends besorgte Dominik noch ein paar Früchte vom Markt – das waren die besten Erdbeeren die ich seit meiner Kindheit gegessen hatte… ❤

Morgen Früh fahren wir auf einer der angeblich schönsten Zugstrecken weltweit nach Hsipaw 🙂

Hsipaw
20/03/2014 – 26/03/2014

20/03
Der Zug startete um 8:20 Uhr und sollte 6-7 Stunden bis Hsipaw brauchen. Es gab 3 Klassen, Ausländer bekamen aber scheinbar nur Tickets für die Upper Class (die teuerste, $ 6,-). Im Nachhinein war ich darüber aber ganz froh, da die 2. Klasse aus einfachen Holzbänken bestand und das wohl nach einer Weile sehr unangenehm geworden wäre.

Nach 3 Stunden Zugfahrt kamen wir zum Gokteik Viadukt; ich hatte mir die Aussicht prinzipiell spannender vorgestellt, über die Brücke zu fahren war dann aber ganz nett.

Fast 7 Stunden brauchten wir insgesamt. Beim Bahnhof war gleich jemand vom Yee Shin Guesthouse (die Unterkunft zu der wir wollten) da, um die Gäste zur Unterkunft zu bringen – das kam uns sehr gelegen! Dort bekamen wir ein schönes Doppelzimmer um $ 13,- , sehr fein!

25/03
Von den letzten Tagen gibt es nicht viel zu erzählen da wir uns beide (!) von einer schlimmen Grippe erholen mussten… zum Glück ist das Zimmer so günstig!

Nach langen 4,5 Tagen schafften wir es endlich aus dem Bett zu kriechen und uns die Gegend anzusehen! Da es unser vorletzter Tag in Hsipaw war, war das auch dringend nötig.

Unser Weg führte uns durch die komplette Stadt Richtung Little Bagan. Die Gegend wurde mit der Zeit immer grüner und idyllischer, am Ende mussten wir auch durch ein kleines authentisches Dorf gehen, bevor wir schlussendlich ein paar Stupas und ein Teak-Monastery entdecken konnten.

Zu Mittag gab’s Essen bei Mr. Food. 😀

26/03
Unser Bus zum Inle Lake – der voraussichtlich 14 Stunden braucht… – fuhr um 16:30 Uhr los. Bis dahin mussten wir uns die Zeit vertreiben.

Zu Mittag gingen wir wieder zu Mr. Food und danach schauten wir uns den lokalen Markt an. Sehr nettes kleines Städtchen und die Temperaturen sind auch angenehmer als im Rest des Landes. Jetzt wird’s aber mal Zeit das wir weiterkommen 😉

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