Sarawak

25/02/2014 – 04/03/2014

25/02

Unser Flug von Kota Kinabalu nach Kuching ging sehr spät, weswegen wir erst nach Mitternacht in unserer Unterkunft ankamen…

Vor uns stand aber ein aktiver Tag, da wir uns mit ehemaligen Schulkollegen (die Welt ist echt klein und man trifft überall zufällig auf Menschen die man kennt!) den Bako Nationalpark ansehen wollten.

Kurz nachdem wir dort angekommen waren, sahen wir auch sofort das Highlight des Nationalparks: Nasenaffen – oder wie mein Bruder und ich sie nennen, Onkel Fritz!! 😀 (Leider hatte ich das falsche Objektiv mit, daher keine allzu schönen Fotos von diesen tollen Tieren T_T)

Anschließend spazierten wir auf zwei verschiedenen Routen durch das Gebiet (Dschungel, schöne Strände mit Kalksteinfelsen… und Affen), bevor es um halb 4 wieder mit dem Boot zurück ging.

Am Abend gingen wir noch gemütlich essen und danach auf ein paar Bier in Christoph & Julias Hostel – alles in allem ein sehr chilliger Tag 🙂

27/02
Heute Nachmittag stand das Semenggoh Wildlife Centre am Programm, wo wir auf Orang Utans hofften 🙂 Bei dem Centre handelt es sich um ein Orang Utan Sanctuary, wo verletzte und verwaiste Orang Utans rehabilitiert und dann in jener Umgebung „freigelassen“ werden. Der Lebensraum dort ist leider zu klein um eine komplette Selbstständigkeit der Tiere zu erreichen, daher werden sie 2x am Tag von den Pflegern gefüttert, was natürlich Touristen anlockt.

Wir sahen insgesamt 4 Orang Utans: 1 Männchen, 2 Weibchen und 1 Junges 🙂 Auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, denn hierbei handelt es sich doch um sehr schöne Tiere!

01/03
Da wir uns mal wieder Zeit zum chillen gönnen wollten, beschlossen wir die restlichen Tage auf Borneo in Kuching zu verbringen. In jeder anderen malaysischen Stadt wäre das vermutlich verschwendete Zeit gewesen, Kuching hatte aber etwas besonderes… Es war eine sehr angenehme, authentische Stadt, in der wir uns einfach wohlfühlten. Abends konnte man wunderschön am Pier spazieren gehen, verschiedene Gerichte bei unzähligen Essensständen ausprobieren und Straßenkünstlern beim Musizieren belauschen.

Auf der anderen Seite des Flusses gab es eine leckere Foodcourt und in einem arabischen Lokal konnte man gemütlich Shisha rauchen. Die Atmosphäre ist dort einfach toll, müssten wir uns nicht ab und zu mit unserem B&B ärgern wäre es absolut perfekt!

 

 

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