¡Hasta luego, América del Sur!

26/02/2016 – 28/02/2016

26/02
Zur Abwechslung hatten wir das Glück mal wirklich auf unserer Seite 🙂

Trotz reisestarkem Wochenende, konnten wir ohne Probleme Tickets nach Santiago ergattern, das Auto zurückgeben und bekamen dann auch noch ein günstiges Privatzimmer für die Nacht!

Heute stand eine 14-stündige Busfahrt vor uns, die sich durch gegebenen Stau um 1 Stunde verlängerte… gegen Mitternacht waren wir dann endlich im Hostel angekommen und konnten nun auch endlich mal wieder ausschlafen!

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Carretera Austral II

12/02/2016 – 26/02/2016

18/02
Unser Bus fuhr erst um 9:30 Uhr, weswegen wir endlich mal wieder ausschlafen konnten!!

Die Fahrt dauerte bis 17:00 Uhr und war atemberaubend schön!!! Endlich bekamen wir das Patagonien zu sehen, wovon ich schon die ganze Zeit geträumt hatte 🙂

In Cochrane (aka Cockroach) angekommen, besorgten wir uns Bustickets für Samstag, mit denen wir nach Villa O’Higgins kommen und somit die Carretera Austral abschließen würden 😉

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Carretera Austral I

12/02/2016 – 26/02/2016

13/02
Da wir uns nach Schiffen in den Süden erkundigen wollten, standen wir früh auf und machten uns zum Hafen auf. Der Weg entpuppte sich als eine ziemliche Odyssee, lag aber auch nur an der fehlenden Beschilderung. Endlich angekommen, mussten wir erstmal bis 10:00 Uhr warten, bis die Schalter geöffnet hatten. In der Zwischenzeit erkundigten sich die Jungs nach den unterschiedlichen Bus-Optionen, während ich im Internet recherchierte.

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R40

10/02/2016 – 12/02/2016

10/02
On the road again!

Unser letztes Frühstück in Pino Hachado nahmen wir zum ersten Mal draußen ein, bevor wir uns dran machten, unsere Rucksäcke zusammenzupacken. Vormittags rief Hernan in Zapala an, um sich nach Bussen in den Süden zu informieren. Im Endeffekt beschlossen wir, um 19:00 Uhr einen Bus nach San Martin de los Andes zu nehmen, da der nächste Bus nach Bariloche erst morgen Früh fahren würde. Somit hatten wir noch bis 16:00 Uhr Zeit, in der wir noch das neue Pferd Morocho ausprobierten, mit den puppies laufen gingen und uns am Ende von den Hunden verabschiedeten… zumindest für mich wurde dieser Teil furchtbar emotional – der Abschied von den ganz Kleinen war dabei am schwersten! 😦

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